Viel passiert!

Wine-Tasting & Kochabende

Es ist seeehr viel passiert. Deswegen ist es jetzt auch wirklich mal wieder an der Zeit, Euch ein bisschen etwas zu erzählen…

Manche kennen das vielleicht…

Du organisierst oder planst etwas und weißt im Voraus nie, wie oder ob es bei den Gästen oder Teilnehmern ankommt. Genau diese Bedenken habe ich natürlich auch. Immer.

Im Laufe der Zeit habe ich aber gelernt, diese Gedanken einfach mal beiseite zu schieben. Erstens kommt man ansonsten sowieso zu nichts (wo wir wieder beim Thema „einfach mal machen“ wären) und zweitens zahlt sich in der Regel der Mut wegen solcher tollen Abende und ZAM-Momente erst wirklich aus.

Leute zusammenzubringen

ist eines meiner großen Ziele. Und das geht halt einfach am besten, wenn jeder in der gleichen Situation ist und alle „zam-helfen“ müssen. Da interessiert es keinen Menschen mehr, ob derjenige, der gerade mit beiden Händen im Knödel-Teig „steckt“, der Herr Doktor Meier Peter ist, oder eben einfach nur „da Bäda“!

Dass sich Menschen auf einer Augenhöhe begegnen, ist meines Erachtens so wichtig für den Zusammenhalt in einem Team. Deswegen ist es naheliegend, dass ich die ZAM-Kochabende auch für Teams anbiete. Und das unter professioneller Leitung, oder eben einfach unter Eigenregie.

Und glaubt mir, ihr werdet danach Euren Chef oder den ein oder anderen Arbeitskollegen mit anderen Augen sehen. Solch ein „Perspektivenwechsel“ kann manchmal nämlich sogar sehr erleuchtend sein (ich weiß von was ich rede) 😉

Das Schönste an den ZAM-Veranstaltungen

Was das ist? Ich sag es Euch. Dass ich Menschen zusammenbringe, die so niemals zusammengekommen wären! Egal welches Alter, welche Herkunft, welcher Job, jeder sitzt am gleichen Tisch, sozusagen im gleichen Boot und genießt einfach nur den lustigen Abend miteinander.

Das sind dann diese lachenden Gesichter, die sau lustigen ZAM-Momente, die ich selbst miterleben darf und die mich so vorantreiben.

Das hört sich zwar jetzt alles total abgedroschen an, aber es ist einfach so. Ich kann es immer wieder jedem nur ans Herz legen. Wenn ihr unglücklich seid, in dem was ihr macht, dann traut Euch und ändert was an Eurer Situation. Und zwar rechtzeitig.

Denn das Schlimmste, was du in Deinem Leben bereuen wirst? Genau, es nicht getan und riskiert zu haben. Scheitern ist die eine Sache, aber es nicht zu probieren? Ich meine, wie sollen wir erfahren, ob etwas gut oder schlecht wird, wenn wir es nicht einfach mal ausprobieren?

Ein schönes Sprichwort, das mir meine liebe Freundin Carol aus der Schweiz letzte Woche mitgegeben hat, passt an dieser Stelle perfekt!

„Lass dich nie von dem abbringen, was du unbedingt tun willst. Wenn Liebe und Inspiration vorhanden sind, kann es nicht schief gehen.”

Und wenn es doch schief geht? Dann heißt es aufstehen, Krone geraderücken, weitermachen. Aber du hast es VERSUCHT!

Neben meinen öffentlichen Veranstaltungen

ist natürlich so auch recht viel passiert bei mir. Ich bin sehr viel unterwegs, auf Netzwerktreffen, Fortbildungen, Vorträgen, Veranstaltungen usw. Dort lerne ich sehr viele, interessante und helle Köpfchen kennen. Ich lerne viel von- und auch viel mit ihnen.

Ich merke immer mehr, wie die Entschlossenheit wächst,

die Ideen explodieren, die notwendige Priorisierung immer schwerer fällt (was mache ich zuerst?), wie sich mein ursprünglich geplantes Angebot durch z.B. die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit Partnern immer wieder verändert. Es ist so interessant, schnelllebig und brutal aufregend!

Natürlich ist aber nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen. Vor allem am Anfang, wenn es dann „um etwas geht“, lerne ich extrem dazu. Durch viele Kundengespräche mit u.a. auch bekannten Personen, wächst man über sich hinaus. Und lustig ist, dass man ja immer am meisten lernt, wenn die Gespräche nicht so kommen, wie man es sich vorgestellt oder erhofft hat. Aber das gehört eben zur SELBST-STÄNDIG-keit dazu.

Hinfallen, aufstehen, fliegen, vor-sich-hinplätschern, schweben …. Hört sich anstrengend an, oder? Wisst ihr was? Es gibt nichts geileres! Wenn Ihr mal einen Job hattet, der Euch nicht erfüllt hat und damit meine ich – so gar nicht erfüllt – und Ihr seid Macher-Typen, wie ich es bin, dann werdet Ihr mich verstehen und diese Achterbahn mindestens genauso lieben, wie ich.

Bevor ich ihr diese Wochenend-Lektüre beendet, will ich Euch noch kurz etwas über die nächsten Events erzählen.

Am 7. Mai

findet der nächste Kochabend mit Hannes statt. Thema: SPARGEL! Also nicht verpassen! Ein paar Plätzchen sind noch frei!

Am 28. Mai

kommt Anne in Wolnzach vorbei. Sie zeigt Euch beim gemeinsamen Kochen, wie man Migräne durch eine Ernährungsumstellung heilen kann und bringt ganz viele Rezepte zum Selberkochen mit!

Ende Juni

wird voraussichtlich das erste ZAMGrillen stattfinden. Natürlich draußen und nur bei schönem Wetter 😉

Fuck Tinder- Hallo Herzblatt!

Seit langem habe ich tatsächlich im Kopf, ein Single-Event zu veranstalten. Beim letzten Wine-Tasting hatte ich zwei hübsche Teilnehmerinnen dabei, die hellauf begeistert sind von der Idee. Damit will ich sagen: die Veranstaltung kommt ganz sicher, der Bedarf ist auch ganz sicher da, die Singles sind auch ganz sicher hier – Ihr müsst nur noch alle über Euren Schatten springen, und teilnehmen!

Glaubt mir, es wird ganz locker und lustig ablaufen. Und das Beste daran ist ja, dass jeder im gleichen Boot sitzt, daher braucht man sich nichts zu denken. Und es ist doch wie bei Tinder, nur besser, weil man sich dann das hin- und her Geschreibe vor dem – vielleicht sehr ernüchternden Treffen – sparen kann 😉

In diesem Sinne, ich zähle auf alle Singles ! 😉 

Pfiadeich und hoffentlich bis bald,

Eure Alleinunterhalterin Jessica

 

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